Staubsauger, Wischroboter und Putzen: Das sind Effektivitätstipps

Putzen ist keine Beschäftigung, die uns Menschen Spaß macht – zumindest ist dies wohl für 99% der Menschen der Fall. Daher kommt es immer wieder vor, dass man das Putzen aufschiebt und am Ende der Woche stundenlang die Wohnung wieder auf Vordermann bringt. Das frisst Zeit und tut der eigenen Stimmung auch nicht gut.

Wie kann Putzen also einfach in den Alltag integriert werden? Wir geben Effektivitätstipps, die helfen.

Die 10 Minuten Regel

Nicht nur Selbstständige müssen über ein gutes Zeitmanagement verfügen. Auch Arbeitnehmer und andere Personen sollten die Zeit des Tages immer effektiv nutzen, damit am Ende genügend Zeit für wichtige Dinge übrigbleibt. Die 10 Minuten Regel ist hierfür ein geeignetes Mittel. Nehmen Sie sich ein- bis zweimal am Tag 10 Minuten Zeit, um einen Raum zu säubern. Diese zehn Minuten sollten Sie unbedingt einhalten und sich einen Timer stellen. Der Timer selbst, bringt uns dazu schneller zu arbeiten und effektiv zu putzen. Bei der 10 Minuten Regel geht es nicht darum einen Raum vollständig zu säubern. Vielmehr geht es darum eine Grundordnung herzustellen und das gelingt in 10 Minuten.

Nach den zehn Minuten gehen Sie einfach wieder Ihren Tätigkeiten nach. Der Vorteil an der Regel ist, dass zehn Minuten nicht weh tun und man sich so besser aufraffen kann, etwas zu putzen. So kann jeden Tag ein Zimmer gesäubert werden. Am Ende einer Woche kann dann nochmal gesaugt, gewischt und Staub entfernt werden.

Zeit beim Putzen sparen mit Haushaltshelfern

Zehn Minuten am Tag hat jeder Zeit zu putzen, doch nicht jeder möchte sich die Zeit nehmen. Für viele Dinge im Haushaltsputz gibt es bereits eine Lösung: Smarte Haushaltshelfer. Beim Staubsauger-Kauf können Sie beispielsweise zu einem smarten Staubsaugroboter greifen. Dieser saugt für Sie die Wohnung während Sie sich anderen Dingen widmen. Möglich ist dies durch die künstliche Intelligenz des Staubsaugers. Dieser erkennt Hindernisse, kann sich durch das Haus bewegen und saugt auch die Ecken effizient.

Gleiche Modelle gibt es zum Wischen oder aber auch Fensterputzen. Roboter können somit leidige Aufgaben im Haushalt übernehmen. So können Sie in Ihrem 10 Minuten Haushaltsputz nochmals Zeit sparen.

Eine Grundordnung stets bewahren

Wie bereits erwähnt, ist eine Grundordnung das A&O für effizientes Aufräumen und säubern. Daher sollten Sie nicht nur 10 Minuten am Tag aufräumen, sondern auch immer, nach Verrichtung einer Tätigkeit, die Dinge wieder wegräumen. Beispiele hierfür sind das Lesen eines Buches, das Schneiden eines Apfels oder das Schreiben in ein Notizbuch. Lassen Sie nach Verrichtung die Dinge nicht liegen. Räumen Sie diese direkt wieder zurück. So können Sie eine Grundordnung bewahren und es entsteht erst gar keine Unordnung. Das hat den großen Vorteil, dass Sie beim effektiven Putzen wirklich nur putzen und nicht mehr aufräumen müssen.

Ein weiterer Life Hack ist das Aufräumen vor dem Schlafen. Nehmen Sie sich abends 5 Minuten Zeit und räumen Sie alle Dinge weg, die noch herumstehen. Tassen, Snacks oder aber auch Laptops sind oftmals Quellen der Unordnung. Die Spülmaschine oder Waschmaschine können Sie bei Bedarf auch direkt über Nacht laufen lassen. Dann können Sie am nächsten Tag direkt ordentlich in den Tag starten und haben ein gutes Gefühl beim Aufwachen.

Fazit: Konstanz bewahrt vor Stress

In diesem Sinne sollten Sie daher immer darauf achten, dass Ihr Zuhause ordentlich ist. Das Putzen ist nur die halbe Miete, insbesondere, wenn Sie smarte Helfer haben. Wenn Geräte noch zusätzliche Arbeiten erledigen, bleibt für Sie nicht mehr viel Arbeit nötig. Daher unser Appell: Räumen Sie immer wieder über den Tag auf und behelfen Sie sich mit smarten Geräten. Effektiver kann das Putzen nicht gestaltet werden. Künstlich erzeugter Zeitdruck erhöht zudem die Effektivität.