Demenz vorbeugen: Das sind Möglichkeiten

Krankheiten ereilen uns im Zuge unseres Lebens. Auch Demenz gehört dazu, entsteht jedoch erst im hohen Alter. Im Zuge des demografischen Wandels altert die Gesellschaft jedoch auch immer weiter und so wird es bis 2050 auch deutlich mehr Demenzpatienten geben, als es heutzutage der Fall ist.

Sofern die Demenz nicht genetisch bedingt ist, können wir jedoch eigenständig der Krankheit vorbeugen und das auch schon in jungen Jahren. Das lohnt sich, schließlich möchten wir alle am Ende unseres Lebens auf ein schönes und einzigartiges Leben zurückschauen. Leidet man jedoch unter Demenz überwiegt am Ende die Vergesslichkeit und man erinnert sich an nichts. Wie man Demenz vorbeugen kann, zeigen wir.

Ein gesunder Lebensstil

Um sich vor Krankheiten zu schützen, ist ein gesunder Lebensstil immer entscheidend. Unser Körper funktioniert einfach am besten, wenn der Lebensstil aktiv und gesund gestaltet wird. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßiger Sport und der Verzicht auf Suchtmittel, wie Rauchen und Alkohol kann das Demenzrisiko bereits erheblich senken.

Die Ernährung und der Sport begleiten uns durch das gesamte Leben und so kann man bereits in jungen Jahren Wert auf eine gute Ernährung legen. Das Schöne ist: Ernährung und die körperliche Fitness lassen sich steuern. Teilweise können auch Nahrungsergänzungsmittel helfen. So kann auch die Einnahme von CBD-Öl gegen Demenz helfen. Das Extrakt der Hanfpflanze wirkt nämlich nicht nur entspannend, sondern kann auch Entzündungen hemmen und Krankheiten effektiv entgegenwirken. Wenn Sie also etwas tun können, dann ist das der einfachste Schritt. Zudem wirkt sich ein gesunder Lebensstil auf das gesamte Leben positiv aus.

Den eigenen Körper und Geist wachhalten

Sudoku hilft vor Demenz. Das haben wahrscheinlich schon viele Menschen gehört. Tatsächlich ist dies jedoch kein Mythos, sondern stellt eine Wahrheit dar. Um Demenz vorzubeugen, ist es essentiell den Körper und Geist fitzuhalten. Das gelingt natürlich auch auf Sudoku. Grundsätzlich ist es aber natürlich nicht entscheidend zwingen Sudoku oder Kreuzworträtsel zu lösen. Vielmehr geht es darum, den eigenen Körper und Geist aktiv zu halten.

In diesem Sinne sollten ältere Personen daher immer wieder Spazierengehen, Reha-Sport machen oder mal wieder ein Buch oder wissenswerte Inhalte konsumieren. Doch auch das Sprechen mit Verwandten, Freunden und Bezugspersonen kann den Geist aktiv halten und hat noch viele weitere Vorteile.

In Gesellschaft bleiben

Demenz kann nämlich auch durch Einsamkeit entstehen. Wenn man sich nicht mehr im Austausch mit anderen Personen befindet, steckt man in der eigenen Bubble fest. Das macht den Geist müde und ist sowohl seelisch als auch körperlich sehr ungesund. Daher muss der Desozialisierung von älteren Personen entgegengewirkt werden.

Insbesondere in Pflegeheimen ist dies ein wichtiger Punkt. Leider gibt es immer wieder ältere Menschen die ins Pflegeheim kommen und – bis auf die Pflegehelfer – keine sozialen Kontakte mehr haben. Die Pflegehelfer haben aber natürlich nicht den ganzen Tag Zeit, um sich um einzelne Patienten zu kümmern – insbesondere aufgrund des Pflegeschlüssels.

Daher eine Bitte: Denken Sie an die älteren Menschen in Ihrem Leben und rufen Sie diese doch einfach mal wieder an.

Vorerkrankungen können Demenz begünstigen

Zuletzt ist es insbesondere in jungen Jahren zentral Krankheiten zu vermeiden. Natürlich hat man seinen Körper nicht in der Hand und Krankheiten sind nicht immer aufzuhalten. Man kann aber im Leben viel tun, um zumindest die Chance auf eine Krankheit zu vermindern. Genau hier geht es auch wieder darum einen gesunden Lebensstil an den Tag zu legen und das dauerhaft und bereits in jungen Jahren.

Das bedeutet nicht, dass Sie ab sofort immer auf den Donut verzichten müssen und wie ein Leistungssportler Sport treiben müssen oder dem Alkohol abzuschwören. Darum geht es nicht. Aber es geht um Ausgewogenheit und einem Bewusstsein für die Tragweite der eigenen Handlungen.